Pestizide im Trinkwasser
Unsere Filter filtern es garantiert heraus
Wasser filtern mit Filbec
Über die Landwirtschaft können Pestizide ins Trinkwasser gelangen. Metaboliten, also Abbauprodukte von Pestiziden, wurden an 70 Prozent der Messstellen nachgewiesen. Ein besonders besorgniserregender Metabolit ist Trifluoracetat (TFA), der an 76 Prozent der Messstellen festgestellt wurde.
Sogar in kleinen Mengen können Pestizide gesundheitliche Schäden verursachen und sogar toxisch wirken. Höchste Zeit, dein Leitungswasser richtig zu filtern. Mit filbec.
Der iA Filter ist dank der Absorber-Harz-Technologieder einzige Filter, der alle Schwermetalle dauerhaft und bis unter die Nachweisgrenze aus dem Trinkwasser bindet.
Filbec schützt dich vor PFAS-Chemikalien, Chlor, Medikamentenrückständen, Schwermetallen, Hormonen und Mikroplastik. Mit filbec genießt du Wasser, wie es sein sollte – rein und sicher.
Unsere Filter sind TÜV geprüft und unsere Technologie unterstützt dich und deine Familie dabei, sicheres Wasser zu trinken. Die wertvollen Mineralien blieben im Wasser erhalten.
100% Wasser, so easy wie noch nie. filbec bietet dir eine einfache Lösung für bestes Trinkwasser direkt aus deinem Hahn – in 15 Minuten selbst installiert unter der Spüle
In Deutschland können Pestizide auf mehreren Wegen ins Leitungswasser gelangen. Hauptsächlich erfolgt der Eintrag über das Rohwasser, also Grund- oder Oberflächenwasser, bevor es im Wasserwerk aufbereitet wird. Auf Agrarflächen eingesetzte Pestizide (Herbizide, Insektizide, Fungizide) werden durch Regen oder Bewässerung in den Boden und weiter ins Grundwasser gespült. Außerdem tragen Abschwemmungen von Regen oder Wind Pestizide in Flüsse, Seen und Bäche, während Industrie- oder Haushaltsabwässer sowie Altlasten zusätzliche Rückstände ins Wasser einbringen können.
Rohwasserwerke entnehmen dieses Wasser aus Brunnen oder Oberflächengewässern, in denen Pestizide enthalten sein können. Moderne Wasserwerke setzen Aufbereitungsmethoden ein, um Pestizide zu reduzieren, wie Aktivkohlefilter (Adsorption), Ozonung (chemische Zersetzung) oder UV-Behandlung. Einfluss auf die Konzentration im Leitungswasser haben Niederschlag und Saisonalität, die Art des Pestizids sowie die Rohwasserquelle: Grundwasser ist meist weniger belastet als Oberflächenwasser, da Bodenschichten viele Stoffe zurückhalten.
In Deutschland werden besonders häufig Rückstände von Glyphosat, Atrazin, Metolachlor, Chlortoluron und einigen weiteren Herbiziden nachgewiesen, meist jedoch in sehr geringen Konzentrationen, deutlich unter den gesetzlichen Grenzwerten. Insgesamt gelangen Pestizide also über Agrarflächen, Oberflächengewässer und Sickerprozesse ins Rohwasser, und Wasserwerke filtern und behandeln das Wasser so, dass die meisten Rückstände stark reduziert werden. Dennoch können geringe Spuren in das Leitungswasser gelangen, insbesondere nach Starkregen oder in Regionen mit intensiver Landwirtschaft.
Hier wird erläutert, wie durch den Einsatz bestimmter Pestizide (und ihrer Abbauprodukte) langfristig Grund und Trinkwasser belastet werden können — trotz geltender Regelungen.
Subheadline: Schütze dich mit dem filbec Wasserfilter
Bei Starkregen nach intensiver Landwirtschaft können die strengen Grenzwerte überschritten werden und auch bei Einhaltung der Grenzwerte ist der regelmäßige Konsum von Pestiziden über das Trinkwasser auch in kleinen Mengen sicherlich nicht gesundheitsfördernd.
Für den Bereich Trinkwasser bzw. Leitungswasser ergeben sich bei Überschreitungen der gesetzlichen Grenzwerte für Pestizide folgende gesundheitliche Risiken:
Im privaten Bereich sind aktuell nur Hochleistungsfilter wie unsere in der Lage, solche Stoffe zu 99,99% aus dem Wasser zu entfernen.
Unsere Filter-Technologie kommt in Krankenhäusern, Schulen und Altenheimen zum Einsatz. Für private Haushalte gibt es unsereDIY Lösungzum Selbsteinbauen:in kurzer Zeit kann der Filter ohne technische Unterstützung ganz einfach unter der Spüle installiert werden. Herausgefiltert werden dabei alle möglichen Stoffe, die nicht ins Trinkwasser gehören.
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