Hormone im Trinkwasser 

Unsere Filter filtern es garantiert heraus 

Wasser filtern mit Filbec

Geprüfte Qualität

Hormonaktive Substanzen im Trinkwasser

Die hormonaktiven Substanzen sind ein großes Problem, da sie die Regulation von Hormonen im Körper beeinflussen. Mögliche Effekte können Entwicklungsstörungen, Fortpflanzungsprobleme und ein erhöhtes Krebsrisiko sein.  

Aber wie gelangen Hormone in unser Trinkwasser? 

Sie können durch die Ausscheidung von Medikamenten wie die Antibabypille sowie durch die Landwirtschaft in die Wassersysteme gelangen. Auch wenn die Konzentration manchmal gering ist, sind die Gesundheitsgefahren doch deutlich. Das Bundesgesundheitsministerium lässt mit seinem Projekt HoWiTri (Hormonelle Wirkung im Trinkwasser) bundesweit das Thema untersuchen.  

Mit unseren filbec Hochleistungsfiltern stellst Du sicher, dass Du keine Hormone trinkst. 

Unsere Filter holen Hormone aus deinem Leitungswasser.

Garantiert und wissenschaftlich bewiesen. 

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  • Filterdauer: 6 Monate
  • Rückhaltekapazität besser

Startset zum Filtern von Leitungswasser

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Der iA Filter ist dank der Absorber-Harz-Technologieder einzige Filter, der alle Schwermetalle dauerhaft und bis unter die Nachweisgrenze aus dem Trinkwasser bindet.

Warum filbec

Die filbec Vorteile auf einem Blick

Unsere Filter-Technologie kommt schon in Krankenhäusern, Schulen und Altenheimen zum Einsatz. Für private Haushalte gibt es jetzt die DIY Lösung zum Selbsteinbauen: in kurzer Zeit kann der Filter ohne technische Unterstützung ganz einfach unter der Spüle installiert werden.
Gesund 

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Filbec schützt dich vor PFAS-Chemikalien, Chlor, Medikamentenrückständen, Schwermetallen, Hormonen und Mikroplastik. Mit filbec genießt du Wasser, wie es sein sollte – rein und sicher.

Sicher

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Unsere Filter sind TÜV geprüft und unsere Technologie unterstützt dich und deine Familie dabei, sicheres Wasser zu trinken. Die wertvollen Mineralien blieben im Wasser erhalten.

Einfach 

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100% Wasser, so easy wie noch nie. filbec bietet dir eine einfache Lösung für bestes Trinkwasser direkt aus deinem Hahn – in 15 Minuten selbst installiert unter der Spüle

Hormone im Leitungswasser

Wie gelangen Hormone in unser Leitungswasser? 

In Deutschland gelangen Hormone in kleinen Mengen ins Trinkwasser, vor allem durch menschliche und tierische Ausscheidungen sowie durch bestimmte industrielle Einträge. Die wichtigsten Wege sind:

Über menschliche ausscheidungen (größter anteil) 

  • Besonders für Leber-, Blasen- und Darmkrebs gibt es Hinweise aus epidemiologischen Studien. 
  • Der Körper baut diese Stoffe nur teilweise ab. 
  • Reste der Wirkstoffe gelangen über Urin und Stuhl in die Kanalisation. 

Tierhaltung und landwirtschaft

  • In der Intensivtierhaltung produzieren Tiere natürlich Hormone (z. B. Östrogene, Gestagene). 
  • Über Gülle oder Mist können diese in Oberflächengewässer oder ins Grundwasser gelangen – vor allem, wenn viel gedüngt wird oder es Starkregen gibt. 

Unvollständiger abbau in kläranlagen

  • Kläranlagen entfernen viele Stoffe sehr gut, Hormone gehören jedoch zu den besonders schwer abbaubaren Mikrosubstanzen. 
  • Ein Teil wird abgebaut, aber nicht vollständig. 
  • Die verbleibenden Spuren gelangen in Flüsse und Seen, aus denen teilweise Trinkwasser gewonnen wird. 

Industrie und kosmetik

  • Manche hormonähnlichen Stoffe (z. B. Weichmacher, UV-Filter) gelangen über Abwässer in die Umwelt. 
  • Sie wirken endokrin, sind aber keine echten Hormone. 

Wie kann man Hormone aus dem Trinkwasser entfernen?

Im privaten Bereich sind aktuell nur Hochleistungsfilter wie unsere in der Lage, solche Stoffe zu 99,99% aus dem Wasser zu entfernen.

Aktivkohlefilter

  • Können hormonähnliche Stoffe nur teilweise adsorbieren
  • Effekt hängt stark von Filterqualität und Wechselintervallen ab 
  • Vorteil: einfache Anwendung 
  • Nachteil: Wirksamkeit begrenzt und Filter müssen oft gewechselt werden 

Aktivkohle-blockfilter (z. b. untertischfilter von filbec)

  • Deutlich leistungsfähiger als Kannenfilter 
  • Können einen Großteil der organischen Spurenstoffe (inkl. Östrogene) entfernen 

Umkehrosmoseanlagen (reverse osmosis) 

  • Entfernt fast alle gelösten Stoffe, auch Hormone 
  • Sehr wirksam, aber teurer 
  • Benötigt regelmäßige Wartung und remineralisiert oft nicht automatisch

Filbec Trinkwasserfilter

Ihr Lösung gegen Hormone im Trinkwasser 

Unsere Filter-Technologie kommt in Krankenhäusern, Schulen und Altenheimen zum Einsatz.Fürprivate Haushalte gibt es unsereDIY Lösungzum Selbsteinbauen:in kurzer Zeit kann der Filter ohne technische Unterstützung ganz einfach unter der Spüle installiert werden. Herausgefiltert werden dabei alle möglichen Stoffe, die nicht ins Trinkwasser gehören.

Medikamente 
Pestizide 

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  • Filterdauer: 6 Monate

Der iA Filter ist dank der Absorber-Harz-Technologieder einzige Filter, der alle Schwermetalle dauerhaft und bis unter die Nachweisgrenze aus dem Trinkwasser bindet.